Mein Gesprächsangebot ist für dich, wenn du ...

  • einfach mal reden willst.
     
  • weißt, dass du etwas bewegen möchtest, aber den ersten oder nächsten Schritt noch nicht gefunden hast.
     
  • spürst, dass sich etwas verändern soll, aber noch nicht weißt, wohin die Reise gehen soll.
     
  • an einem Punkt stehst, an dem du nicht weiterweißt und Klarheit für deine nächste Entscheidung suchst.

 

 

 

Wie läuft das erste Kennenlern-Gespräch ab?

01 – Ankommen
Wir lernen uns zunächst kennen und du erzählst, was dich gerade beschäftigt und was dich zu mir geführt hat.

02 – Austauschen
Ich höre zu, frage nach und wir schauen gemeinsam auf das, was gerade Raum einnimmt.

03 – Schauen, was entsteht
Zum Abschluss schauen wir, was du aus unserem Kennenlernen mitnimmst und ob du dir vorstellen kannst, mit mir weiterzugehen. 
Wenn es für beide passt, überlegen wir gemeinsam, welches Format für dich das richtige ist: 
Schritt für Schritt, Loslaufen oder Zusammen gehen.

 

Was im Gespräch entstehen kann...

Manchmal beginnt Veränderung damit, Gedanken auszusprechen. Sie werden hörbar, greifbarer und lassen sich aus einer anderen Perspektive betrachten. Und manchmal entsteht genau daraus etwas, das vorher noch nicht da war. Vielleicht ist es Klarheit, eine neue Idee oder einfach das gute Gefühl, nicht alles allein mit dir ausmachen zu müssen.
Ein Gespräch muss dabei nicht immer ein konkretes Ziel haben. Ich möchte dir Raum geben, offen zu erzählen, was dich beschäftigt. Wir tauschen uns aus, hören hin und schauen gemeinsam, wohin das Gespräch führt.

Die Basis für ein gutes Gespräch:

1

Zeit

2

Raum

3

Aufmerksamkeit

Zeit

Ich kenne es selbst: Das müsste ich eigentlich angehen. Wenn nur gerade nicht …

Also machen wir weiter wie bisher. Wir entscheiden uns für die kurzfristig einfachste Lösung, obwohl wir wissen, dass uns die andere langfristig guttun würde.

Was wäre, wenn du dir diese Zeit einfach einmal nimmst?

Zeit für das, was dich beschäftigt. Zeit, um Gedanken auszusprechen, innezuhalten und vielleicht etwas klarer zu sehen.

Manchmal ist Zeit nicht das, was uns fehlt. Sondern das, was wir uns nicht nehmen.

Raum

Habe ich dann einmal Zeit, fehlt manchmal trotzdem der richtige Raum dafür. Ich bin allein, die Situation passt nicht oder die Energie und der Fokus sind einfach nicht da, um wirklich in die Tiefe zu gehen.

Und dann stellt sich die nächste Frage: Wo soll ich überhaupt anfangen?

Wir wissen eigentlich, dass etwas Aufmerksamkeit braucht – aber wir geben ihm nicht den Raum.

Wir investieren Zeit in Dinge, die dringend sind – aber nicht unbedingt in Dinge, die wichtig sind.

Im Gespräch entsteht genau dieser Raum:
für Gedanken, für Fragen, für das, was dich beschäftigt. Ohne Ablenkung, ohne Zeitdruck und ohne dass du schon wissen musst, wo du am Ende ankommen möchtest.

Aufmerksamkeit

Sind Zeit und Raum gegeben, so hat ungeteilte Aufmerksamkeit im Alltag trotzdem oft Seltenheitswert.

Der Kellner möchte die Bestellung aufnehmen, eine Nachricht ploppt auf dem Smartphone auf. Oder unsere Gedanken sind längst beim nächsten Termin.

Wir sind da – aber nicht immer wirklich bei unserem Gegenüber.

Unsere Aufmerksamkeit ist ständig gefragt – und dadurch oft geteilt.

Dabei kann genau sie einen Unterschied machen. Wenn jemand wirklich zuhört, nachfragt und bei dem bleibt, was gerade wichtig ist, entsteht etwas Besonderes:

Echte Aufmerksamkeit schafft Raum für das, was sonst keinen Raum bekommt.

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